Die Macht des Rudels

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Der Rudelinstinkt ist der ursprünglichste Instinkt: seit Jahrtausenden im Hund „verankert“ – und das bleibt auch so!

Kurz gesagt, gibt es immer wieder Verhaltensmuster, welche fast nur von einem ausgeglichenen Hunderudel gelöst werden können – und zwar ohne die Hunde unkontrolliert aufeinanderprallen zu lassen.

Bei den domestizierten Hunden soll der menschliche Rudelführer – wenn nötig – die für das Rudel wichtigen Entscheidungen treffen und auch ruhig und souverän durchsetzen – so funktioniert es grundsätzlich auch in der Natur. Natürlich braucht der Hund u.a. genügend Bewegung, eine konsequente Führung und Zuneigung um ausgeglichen zu sein – wichtig sind hierbei die Reihenfolge und die Intensität.
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Natürlicher Rhythmus: Wolfsrudel z. B. sind oft stundenlang unterwegs auf Futtersuche, dann wird gefressen (der Rudelführer bekommt das grösste Stück)! Alles wird restlos gefressen – wann es wieder Futter gibt, ist ja ungewiss.

Es braucht auch bei unseren Hunden, die seit Langem domestiziert sind, klare Regeln und Grenzen: Gefordert sind Führungspersönlichkeiten, welche diese “Spielregeln” mit Konsequenz und Ruhe durchsetzen, denn:
Rudelführer sein ist ein 100 Prozent-Job.
Am besten lehren uns die (eigenen) Hunde, was wir falsch machen!
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